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		<title>www.hilfe-fuer-senegal.de: Letzte Nachrichten</title>
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		<description>Neuste Nachrichten Hilfe für Senegal</description>
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			<title>www.hilfe-fuer-senegal.de: Letzte Nachrichten</title>
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			<description>Neuste Nachrichten Hilfe für Senegal</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 28 Apr 2012 22:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Unser Team ist aus Thiès zurück</title>
			<link>http://www.hilfe-fuer-senegal.de/Newmeldung.18.0.html?&#38;cHash=44edcba05f5f759dbe34e44d0d12bd68&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24</link>
			<description>Lesen Sie unseren aktuellen Reisebericht.
18 Freiwillige sind wohlbehalten aus Thiès...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link 37 - internal-link>Reisebericht vom 12. bis 28. April&nbsp;2012 lesen</link>
(s. Mediathek -&gt; Blog)

<a txdam="572" href="fileadmin/daten/bilder/presse/2012_pr/2012-04-20_bericht-zum-brand-FJF.pdf">Bericht zum Brand</a> von Franz-Josef-Frye lesen
(s. Presse)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 22:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hunger in Westafrika</title>
			<link>http://www.hilfe-fuer-senegal.de/Newmeldung.18.0.html?&#38;cHash=67ff1acbd81fd633e52ecca9877db4e3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=23</link>
			<description>Liebe Spenderinnen und Spender, liebe Gönner, Helfer und Mitglieder des Vereins: Das Ziel der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table summary="" cellpadding="0" cellspacing="10" style="BORDER-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: 0px; VERTICAL-ALIGN: top; BORDER-TOP: 0px; BORDER-RIGHT: 0px" class="align-justify"><thead><tr><th scope="col" colspan="2" rowspan="1"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b><font size="3"><font face="Calibri">Die Welt hat endlich was gemerkt – wir wissen es schon lange</font></font></b></p></th></tr></thead><tbody><tr><td width="220"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font size="3" face="Calibri">Die Unesco, die Unicef, die EU-Kommission, über 300 Fußball-Proficlubs in Europa und sogar die Welternährungsorganisation FAO mit ihrem Starrepräsentanten Raúl - seines Zeichens spanischer Fußballstar in Diensten von Schalke 04 - haben jetzt etwas gemerkt:</font></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b><font size="3"><font face="Calibri">In den Ländern unterhalb der Sahara, der sog. Sahel-Zone <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>in Westafrika droht eine große Hungerkatastrophe wie einst in Somalia und Äthiopien.</font></font></b></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font size="3" face="Calibri">Wir, die ONG-Hilfe für Senegal e.V. wissen das schon länger und weisen seit 4 Jahren explizit darauf hin. Seit dieser Zeit sind die Lebensmittelpreise im Senegal quasi explodiert und seit dieser Zeit läuft unsere<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Hilfsaktion „1000 Sack Reis für 1000 Familien“ schon.</font></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font size="3" face="Calibri">Mit der Unterstützung der Menschen aus unserer Region und aus ganz</font></p></td><td width="220"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font size="3" face="Calibri">Deutschland können wir seither&nbsp;jedes Jahr im Senegal den wirklich Armen - denen, die keine Sozialverbünde haben, denen, die wirklich nichts zu essen haben und „von der Hand in den Mund“ leben müssen - einen Sack Reis zur Verfügung stellen.<br /><br /></font><font size="3" face="Calibri">Natürlich ist das nicht genug, natürlich ist das auf den ersten Blick&nbsp;kein langfristiges oder nachhaltiges Projekt. Aber es hilft Menschen zu überleben, ihre Arbeitskraft zu erhalten und produktiv zu sein. Das ist auch langfristige Entwicklungshilfe.<br /></font><font size="3" face="Calibri">Ausbleibender Regen, Heuschreckenplagen und Klimaveränderungen sorgen für Vernichtung ganzer Ernten, für Knappheit von Saatgut und unregelmäßigem Anbau von Lebensmitteln.</font></p></td></tr><tr><td colspan="2" class="align-center"><img txdam="560" src="fileadmin/daten/bilder/reisaktion/Reis2012kl.jpg" height="184" width="480" alt="" /></td></tr><tr><td width="220"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font size="3" face="Calibri">Die Zeit drängt. Jetzt besteht noch die Möglichkeit, dass die internationale Gemeinschaft eingreift und rechtzeitig genügend Nahrungsmittel bereit stellt. </font></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font size="3" face="Calibri">Die „ONG-Hilfe für Senegal e.V.‘“ leistet ihren Beitrag –so sie es denn kann.</font></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font size="3" face="Calibri">Wir lassen die „Reisaktion“ über´s Jahr einfach weiter laufen und kaufen nicht nur Reis, sondern auch Hirse, Nudeln und Brot, wir pflanzen Bäume und stellen den Bauern Saatmaterial zur Verfügung. </font></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font size="3" face="Calibri">Das ist auch &quot;Hilfe zur Selbsthilfe&quot;.</font></p></td><td width="220"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font size="3" face="Calibri">Wir bauen Brunnen aus, installieren Pumpen und Wasserleitungen, pflügen mit dem eigenen Traktor die Felder und schaffen somit die Grundlagen für einen erfolgreichen Gemüseanbau.</font></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font size="3" face="Calibri">Helfen Sie uns bitte weiterhin durch Ihre <link 6 - internal-link>Spenden</link>.<br /></font><font size="3" face="Calibri"></font></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font size="3" face="Calibri">Danke! </font></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font size="3" face="Calibri">F.J. Frye</font></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><font size="3" face="Calibri">Vorsitzender </font><font size="3" face="Calibri">ONG-Hilfe für Senegal e.V.</font></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 14:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr</title>
			<link>http://www.hilfe-fuer-senegal.de/Newmeldung.18.0.html?&#38;cHash=e9b64cb7afa4d36b9a2aac73e400e71c&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=22</link>
			<description>Anlässlich der Jahreshauptversammlung des Vereins am 23.02.2012 wurde wiederum deutlich, welche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesen Sie <media 550>hier&nbsp;den Presseartikel zur JHV</media>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 15:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fortschritte am Bau</title>
			<link>http://www.hilfe-fuer-senegal.de/Newmeldung.18.0.html?&#38;cHash=1b34f028bb03a91cfea1550529307ede&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=20</link>
			<description>Auf der Baustelle der neuen Gesundheitsstation in Kaba geht es gut voran. Schauen Sie sich die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit dem Aushub für die Fundamente im Dezember hat sich vieles getan. Ein Gebäude ist schon hochgezogen, die Steine für den Bau werden vor Ort gefertigt und vermauert.
Baustelle im Januar 2012
<img txdam="527" src="uploads/RTEmagicC_Kaba_Jan2012_1_kl_01.jpg.jpg" height="99" width="131" alt="" />&nbsp; <img txdam="529" src="uploads/RTEmagicC_Kaba_Jan2012_2_kl_01.jpg.jpg" height="109" width="146" alt="" />&nbsp; <img txdam="518" src="uploads/RTEmagicC_Kaba_Jan2012_3_kl_01.jpg.jpg" height="109" width="146" alt="" />
Baustelle im Februar 2012
<img txdam="532" src="uploads/RTEmagicC_Kaba_Feb2012_1_kl_01.jpg.jpg" height="109" width="146" alt="" />&nbsp;<img txdam="533" src="uploads/RTEmagicC_Kaba_Feb2012_2_kl_02.jpg.jpg" height="109" width="146" alt="" />&nbsp;<img txdam="531" src="uploads/RTEmagicC_Kaba_Feb2012_3_kl_02.jpg.jpg" height="109" width="146" alt="" />
Baustelle Ende Februar 2012
&nbsp;<img txdam="538" src="uploads/RTEmagicC_Kaba_Feb2012_5_kl.jpg.jpg" height="109" width="146" alt="" />&nbsp;<img txdam="542" src="uploads/RTEmagicC_Kaba_Feb2012_7_kl.jpg.jpg" height="109" width="146" alt="" />&nbsp;<img txdam="534" src="uploads/RTEmagicC_Kaba_Feb2012_8_kl.jpg.jpg" height="109" width="146" alt="" />
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 21:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik</title>
			<link>http://www.hilfe-fuer-senegal.de/Newmeldung.18.0.html?&#38;cHash=e9e2b5890e3968e2e534949bb3bb7159&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=19</link>
			<description>Am 30. und 31.01.2012 fand in Bonn die 3. Konferenz für Entwicklungspolitik statt. Bettina Werner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;mso-outline-level:1"><span id="1328555440234S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;">&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <img src="uploads/RTEmagicC_Foto_02.JPG.jpg" txdam="512" height="224" width="300" alt="" /></span>
<span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;">Meine Jeans aus Indien – Oder was unser Lebensstil mit Entwicklung zu tun hat</span> 
<p style="text-align:justify"><i>Ein Bericht von der Dritten Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik am 30. /31. Januar 2012</i></p>
<p style="text-align:justify">Entwicklungshilfe, Entwicklungspolitik und die Lebensbedingungen in der Dritten Welt... Wichtig, aber was hat mein Leben damit zu tun? Ich spende für eine Entwicklungshilfeorganisation, kaufe Biogemüse und meine Regierung gehört zu den führenden Gebern in der Entwicklungspolitik. Reicht das nicht? </p>
<p style="text-align:center;mso-outline-level: 1">Weit gefehlt!</p>
<p style="text-align:justify">„Lebensstile“ , also unsere Art zu leben und zu konsumieren, war das Thema der Dritten Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik, welche im World Conference Center Bonn, dem Alten Plenarsaal des <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Bundestags, am 30. und 31. Januar stattfand und wo die Gelegenheit bestand, mit Vertretern aus<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Wirtschaft und Politik zu diskutieren und sich darüber auszutauschen, welche Rolle unser persönliches Verhalten, aber auch das unserer Wirtschaftsbosse und Politiker für die Entwicklung dieser Welt spielt.</p>
<p style="text-align:justify">Das Spektrum der Redner war so breitgefächert wie die Themen der Vorträge, Diskussionen und Workshops: Sie reichten von der Rolle der Entwicklungspolitik bei der Vorbereitung der nächsten Rio-Konferenz über den Zusammenhang von westlichen Konsummustern und Ernährungssicherheit in der dritten Welt bis hin zu der Frage ob nachhaltigere Lebensstile bereits ab dem Kindergarten erlernt werden können. </p>
<p style="text-align:justify">Abgerundet wurde das Programm durch eine Vielzahl von Ausstellern, von Brot für die Welt über die GIZ bis hin zu privaten Initiativen, welche an ihren Ständen im Foyer zu Gesprächen und Erfahrungsaustausch einluden.</p>
<p style="text-align:justify">Das vollständige Programm, die Liste der Vortragenden und Aussteller sowie weitere Informationen finden sich im Internet unter<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span><link http://www.bonn-conference.nrw.de/>http://www.bonn-conference.nrw.de</link>.</p>
<p style="text-align:justify">Wenn man von Lebensstilen und Konsum spricht, so spricht man von Wirtschaft und damit auch Politik. Westlicher Wirtschaft und Politik vor allem. War es bislang so, dass (zum Beispiel auch auf den großen Konferenzen von Porto Allegre oder Davos) <i>entweder</i> von Wirtschaftsentwicklung <i>oder</i> von Entwicklungspolitik gesprochen wurde, so sind diese beiden Themen heute untrennbar miteinander verbunden. Denn was wir nachfragen, ist<a name="_GoBack"></a> das was unsere Wirtschaft produziert, und dies in dem geschlossenen System „Erde“. Daher hat unser Verhalten direkten Einfluss auf den weltweiten Ressourcenverbrauch, auf Arbeitsbedingungen am anderen Ende der Welt und allgemein auf die Umwelt sowie Entwicklungschancen von Menschen und Ländern. </p>
<p style="text-align:justify">Natürlich verbrauchen nicht nur wir „Westler“ Ressourcen. Auch Menschen in Afrika und Lateinamerika wollen Auto fahren, Handys nutzen und sich gut ernähren. Auch hier sind es jedoch westliche Lebensstile, welche (besonders in großen Städten) großen Einfluss haben: Man muss sich nur einmal ansehen welche Musikvideos auf afrikanischen Fernsehsendern laufen, wie Jugendliche sich dort kleiden oder was die Menschen essen. Vorbild ist die westliche Welt: Popmusik, Jeans und gegrillte Hähnchen statt Trommelrhythmen, traditioneller Bubus<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>und Hirsebrei. Und das ist auch nur gerecht so: Wir leben alle in derselben Welt und haben alle das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Wir wollen uns nicht vorschreiben lassen ob wir noch Flugreisen unternehmen dürfen, genauso wenig wie sich Menschen in Entwicklungsländern vorschreiben lassen wollen was sie essen sollen.</p>
<p style="text-align:justify">Problematisch ist diese Situation dadurch, dass das „System Erde“ wie erwähnt endlich ist. Die Weltbevölkerung wächst stetig weiter, und einzelne Menschen oder Nationen können nicht kompromisslos ihre Ansprüche durchsetzen ohne dass darunter andere Erdteile und Bevölkerungen und nicht zuletzt die Umwelt leidet. Hierbei ist es jedoch wichtig in Erinnerung zu rufen dass es sich in erster Linie nicht um ein Mengenproblem handelt, sondern um ein Verteilungsproblem: Es ist, in bestimmten Grenzen, für alle Menschen genug da. Es muss nur gerecht verteilt werden. Und das ist ein politisches Problem.</p>
<p style="text-align:justify">Bislang war und ist es so, dass westliche Länder mit ihrer wirtschaftlichen und politischen Macht nahezu ungehindert ihren Lebensstil durchsetzen können: Wir können im tiefsten Winter Erdbeeren essen, ein dickes Auto fahren, unser voll funktionsfähiges Handy gegen ein neues cooles Smartphone ersetzen und wenn die Sachen in unserem Kleiderschrank „out“ sind, gehen wir eben und kaufen uns was neues. Wir werden auch kräftig dabei unterstützt: Unsere Wirtschaft soll wachsen, daran ist auch die Politik interessiert. Konjunktur, Arbeitsplätze und Exportsteigerung sind die großen Schlagworte.</p>
<p style="text-align:justify">Wenn doch mal das schlechte Gewissen zuschlägt gibt es natürlich auch hierfür Lösungen: Wir spenden die Klamotten die wir nicht mehr tragen möchten eben für Kinder in Afrika, tanken in unseren SUV Biosprit und beteuern auf unsere Firmenhomepage wie nachhaltig unser Unternehmen doch arbeitet. Das wir damit unsere Pflicht noch lange nicht getan und manches Mal (unabsichtlich) sogar noch mehr Schaden angerichtet haben, ist den Wenigsten bewusst.</p>
<p style="text-align:justify;mso-outline-level:1"><i>„Öko“ ist nicht automatisch „fair“</i></p>
<p style="text-align:justify">An dieser Stelle können nicht alle Aspekte die in der (entwicklungs-) politischen Debatte diskutiert werden wiedergegeben werden, daher hier nur einige Denkanstöße. In der Öffentlichkeit, den Medien und der Politik wird oft „nachhaltig“ mit „ökologisch“ gleichgesetzt. Ohne auf die Definition der Begrifflichkeiten eingehen zu können muss doch festgehalten werden, und das wurde auch in Bonn an vielen Stellen deutlich, dass ein Produkt welches biologisch oder ökologisch hergestellt wurde noch lange nicht nachhaltig im Sinne von fair, sozial gerecht oder entwicklungsfördernd sein muss. Prominentestes Beispiel hierfür ist der sogenannte Biosprit, also Kraftstoff der aus pflanzlichen Produkten hergestellt wird. Für den weltweit riesigen Bedarf an Benzin und Diesel werden vor allem in Lateinamerika und Afrika immense Agrarflächen mit Pflanzen bestellt welche zu Treibstoff verarbeitet werden. Dies geschieht sehr oft auf Kosten der lokalen Nahrungsmittelproduktion und durch internationale Konzerne die das Land von den jeweiligen Regierungen kaufen. Konkret bedeutet dies, dass Menschen von ihrem Land vertrieben werden weil sie keine formalen Besitzrechte nachweisen können (Stichwort Landgrabbing) und dass ihre Nahrungsmittel immer teurer werden weil es nicht genug davon gibt: auf den ehemaligen Ackerflächen wächst ja nun, statt Hirse für das traditionelle Essen, Mais oder Soja für unser Auto.</p>
<p style="text-align:justify;mso-outline-level:1"><i>Fazit</i></p>
<p style="text-align:justify">Mäßigung und Achtsamkeit als ein neuer Lebensstil könnte das Fazit dieser Überlegungen sein, und dies müssen wir auch an unsere Kinder weitergeben. Denn sie sind es die mit dem was wir, ökologisch und sozial, aus dieser Welt machen in Zukunft leben müssen. Den alten Spruch „Iss deinen Teller leer, in Afrika hungern Kinder“<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>sollten wir dabei jedoch anders formulieren: „Lade dir nur so viel auf den Teller wie du wirklich brauchst damit für andere Teile der Welt auch noch was übrig bleibt.“</p>

<p style="text-align: justify;"><i><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%;">Praktische Anregungen für unser tägliches Leben</span></i></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:-18.0pt; mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="mso-ascii-font-family: Calibri;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-hansi-font-family:Calibri; mso-bidi-font-family:Calibri"><span style="mso-list:Ignore">-<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span></span>Im Supermarkt nur noch das einkaufen was wir wirklich brauchen und nicht zwei Packungen Toast zum Preis von einer, wovon wir dann doch die Hälfte wegwerfen</p>
<p style="text-align:justify;text-indent:-18.0pt; mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="mso-ascii-font-family: Calibri;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-hansi-font-family:Calibri; mso-bidi-font-family:Calibri"><span style="mso-list:Ignore">-<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span>Lieber weniger Auto fahren, als Biodiesel zu tanken</p>
<p style="text-align:justify;text-indent:-18.0pt; mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="mso-ascii-font-family: Calibri;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-hansi-font-family:Calibri; mso-bidi-font-family:Calibri"><span style="mso-list:Ignore">-<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span>Unsere Kleidung auftragen bevor wir etwas neues kaufen</p>
<p style="text-align:justify">Dies nur als einige Anregungen von der Bonner Konferenz. Jedem von uns fällt sicher noch mehr ein um unseren Konsum auf ein „nachhaltiges“ Maß zu reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<i><span style="font-size:12.0pt;mso-bidi-font-size:11.0pt;line-height:115%">Mal ein innovativer Vorschlag: </span></i>
<p style="text-align:justify">Anstatt modische Jeans im „used-look“ mit künstlich zerschlissen Stellen und Löchern zu produzieren könnte die Industrie doch neue Jeans nach Indien schicken wo sie dann drei Jahre von den Menschen getragen werden. Anschließend könnte man diese Hosen, versehen mit einem kleinen Schild „original getragen von ...“, an die westlichen Konsumenten verkaufen. Ob dies praktikabel ist sei dahingestellt, der Vorschlag verdeutlicht jedoch den täglichen (Konsum-) Wahnsinn unseres Lebens: Wir wissen bald nicht mehr wohin vor lauter „lifestyle“, während das Ungleichgewicht auf der Welt immer größer wird.</p>
<p style="text-align:justify">Herr Kartikeya V. Sarabhai, Direktor des indischen Zentrums für Umwelterziehung </p>



]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Flyer</title>
			<link>http://www.hilfe-fuer-senegal.de/Newmeldung.18.0.html?&#38;cHash=a3ad3dcad35091b4dc64c739121a54d7&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=18</link>
			<description>Neben dem neuen Internetdesign haben wir auch unseren Flyer komplett neu gestalten lassen. Laden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben dem neuen Internetdesign haben wir auch unseren Flyer komplett neu gestalten lassen. Laden Sie sich den neuen Flyer doch einfach unter &quot;<link 56 - internal-link><img src="fileadmin/templates/extentions/accessibilityicons/imgblack/internal_link.gif" alt="" />Was wir tun</link>&quot; runter und informieren Sie Ihre Freunde und Bekannte über unsere Arbeit.
<media 511><img src="uploads/RTEmagicC_Flyer_02.pdf.jpg" txdam="511" height="212" width="300" alt="" /></media>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bau der Gesundheitsstation in Kaba</title>
			<link>http://www.hilfe-fuer-senegal.de/Newmeldung.18.0.html?&#38;cHash=de257f48ce758dc905d46f1785cf92ba&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=17</link>
			<description>Die ersten Bilder von der Baustelle der neuen Gesundheitsstation in KABA sind da! Die Flächen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img txdam="499" src="fileadmin/daten/bilder/projekte/kaba/kaba_baustelle06.jpg" height="300" width="400" alt="" />
<img txdam="509" src="fileadmin/daten/bilder/projekte/kaba/kaba_baustelle_kl02.jpg" height="188" width="250" alt="" />&nbsp;<img txdam="506" src="fileadmin/daten/bilder/projekte/kaba/kaba_baustelle_kl05.jpg" height="188" width="250" alt="" />
<img txdam="510" src="uploads/RTEmagicC_kaba_baustelle_kl01.jpg.jpg" height="188" width="250" alt="" />&nbsp;<img txdam="507" src="fileadmin/daten/bilder/projekte/kaba/kaba_baustelle_kl04.jpg" height="188" width="250" alt="" />
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 13:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Start der Aktion &quot;1000 Sack Reis für 1000 Familien&quot;</title>
			<link>http://www.hilfe-fuer-senegal.de/Newmeldung.18.0.html?&#38;cHash=366f27c13c62c3aa221ba37dbbaa6ba4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=16</link>
			<description>Wie schon in den vergangenen Jahren möchten wir bei unserem nächsten Besuch im Senegal im April...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table summary="" cellpadding="2" cellspacing="2"><tbody><tr><td><p><img txdam="491" src="uploads/RTEmagicC_reisaktion_01.jpg.jpg" height="100" width="150" alt="" /></p></td><td><img txdam="492" src="uploads/RTEmagicC_reisaktion_02.jpg.jpg" height="100" width="150" alt="" /></td><td><img txdam="493" src="uploads/RTEmagicC_reisaktion_03.jpg.jpg" height="100" width="150" alt="" /></td><td></td></tr></tbody></table>
Not und Elend, Hunger und Arbeitslosigkeit prägen das Leben der meisten Senegalesen. Man lebt im wahrsten Sinne des Wortes von der Hand in den Mund. Nur der enorme, uns Europäern längst abhanden gekommene Sozialverbund der Familien untereinander sorgt dafür, dass die Menschen einigermaßen leben können.
Das bisschen Landwirtschaft, das in den Dörfern in der Savanne betrieben wird, ernährt nur einen Teil der Dorfbewohner und bietet vielen Jungen keine Zukunftsperspektive. Die Folgen sind: Abwanderung der jungen Leute in die Städte, und deren&nbsp;Versuch, sich dort irgendwie durchzuschlagen oder nach Europa auszuwandern. Nicht selten trauen sich die jungen Männer nicht mehr in ihr Dorf zurück, wenn sie keinen Erfolg vorweisen können. In den Dörfern bleiben die Frauen mit ihren Kindern und ältere Menschen zurück.
In den Dörfern wie in den Städten hat sich die Versorgungssituation in den letzten Jahren verschlechtert. Die weltweite Verknappung der Lebensmittel und der Handel von Grundnahrungsmitteln an den Börsen&nbsp;verteuerten z.B. Reis enorm.&nbsp;<br />Unter dem hohen Druck drohen die traditionellen&nbsp;Sozialverbände&nbsp;auseinanderzubrechen.
So sehen wir unsere Aktion &quot;1000 Sack Reis für 1000 Familien&quot; zwar als eine Maßnahme, die sich mit unserem Kredo &quot;Hilfe zur Selbsthilfe&quot; durchaus reibt. Aber angesichts der elementaren&nbsp;Not&nbsp;vieler Familien sehen wir uns zum Handeln gezwungen:<br />Kinder, die mit nur einer Mahlzeit am Tag&nbsp;zur Schule gehen, können sich nicht ausreichend konzentrieren um&nbsp;gut zu lernen und so&nbsp;für ihre Zukunft vorzusorgen. Erwachsene, die der Hunger plagt, erzielen keine Meisterleistungen auf der&nbsp;Arbeit&nbsp;bzw. können&nbsp;harte Tagelöhnerarbeiten&nbsp;nicht&nbsp;ausführen. Krankheiten und dauerhafte gesundheitliche Schädigungen aufgrund von Mangelernährung belasten diese Menschen zusätzlich.
<blockquote><p style="FONT-SIZE: 16px" class="align-center">Deshalb bitten wir Sie auch in diesem Jahr wieder um Spenden<br />für unsere Aktion 1000 Sack Reis für 1000 Familien</p></blockquote>
<ul><li>weitere Infos lesen - s. Mithilfe &quot;<link 31 - internal-link>Aktionen</link>&quot;</li></ul>
Vielen Dank für ihr Interesse und für ihre Unterstützung!
<table summary="" cellpadding="2" cellspacing="2"><tbody><tr><td><img txdam="494" src="uploads/RTEmagicC_reisaktion_05.jpg.jpg" height="100" width="150" alt="" /></td><td><img txdam="495" src="uploads/RTEmagicC_reisaktion_06.jpg.jpg" height="100" width="150" alt="" /></td><td><img txdam="395" src="uploads/RTEmagicC_reisaktion2.jpg.jpg" height="101" width="120" alt="" /></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neubau Gesundheitsstation in Kaba</title>
			<link>http://www.hilfe-fuer-senegal.de/Newmeldung.18.0.html?&#38;cHash=e88f7eafa8ccd7e13d0a9dd2820ed289&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=15</link>
			<description>Der Startschuss zu dem Neubau der Krankenstation in Kaba ist gefallen und die Finanzierung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestern erhielten wir vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – BMZ – den Bewilligungsbescheid über den Bau einer neuen Krankenstation in KABA, östlich von Khombole. Damit können wir jetzt sofort loslegen. <br />Der Grundstein wurde schon anlässlich unseres letzten Besuches am 21. Oktober vor über 1.000 Gästen gelegt. Am 21. Oktober 2012 soll dann die Übergabezeremonie stattfinden. <br />Das ist wieder ein großer Meilenstein in der langen Entwicklungshilfegeschichte unseres Vereins und gleichzeitig das bisher größte Bauprojekt das wir bisher realisiert haben. Die Menschen in KABA warten dringend auf eine menschenwürdige, medizinische Behandlung und wir werden es Ihnen mit Hilfe unseres Großspenders und des BMZ ermöglichen.<br />Der Bauunternehmer hat bereits mit den Fundamenten begonnen, der Präsident der Region hat die Anbindung von Strom und Wasser sowie einer eigenen Straße mit Bahnübergang zugesagt.<br />Ein Tagebuch unserer letzten Reise finden Sie unter Mediathek -&gt;<link 37 - internal-link> Blog</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 21:54:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Weihnachtsmarkt in Lüdinghausen</title>
			<link>http://www.hilfe-fuer-senegal.de/Newmeldung.18.0.html?&#38;cHash=385f0f7f57842f90a809e03b2c31067d&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14</link>
			<description>Vom 01. bis 04. Dezember sind wir mit einem Stand auf dem Lüdinghauser Weihnachtsmarkt. Besuchen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img txdam="484" src="uploads/RTEmagicC_weihnachtsmarkt.jpg.jpg" height="400" width="300" alt="" />&nbsp;
Genießen Sie afrikanische Atmosphäre an unserem Stand auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz in Lüdinghausen. Gerne informieren wir Sie über unsere Projekte und die vielfältigen Arbeiten des Vereins.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 21:41:00 +0100</pubDate>
			
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